Wer nicht spielt kann nicht gewinnen

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Männer - Bezirksliga B

 

07.03.2013

 
MSG Linden - TV Mainzlar  

 

 
(mos) Am kommenden Samstag wird die 2.Mannschaft des TV Mainzlar versuchen, nach 2 Auswärtsniederlagen im Jahr 2013 endlich den ersten Auswärtssieg einzufahren. Aber wie so oft stehen die Vorzeichen alles andere als gut, denn erneut muss sich Trainer Marc Steinert mit zahlreichen Absagen herumschlagen. Ob der restliche Kader stark genug ist, um eine Mannschaft zu schlagen, die um den Klassenerhalt kämpft und kratzen und beißen wird, wird sich zeigen.
 
Die MSG konnte den Abstieg im Vorjahr, ähnlich wie der TVM, erst kurz vor Saisonende vermeiden. Vor der Saison hatte man zahlreiche Abgänge zu verzeichnen und sah gegen Ende der Vorrunde fast wie ein sicherer Absteiger aus.
 
Doch ähnlich wie der Vorwochen-Gast aus Wettenberg besann man sich auch in Linden darauf, vielen talentierten U21-Spielern nicht nur in der ersten, sondern auch in der zweiten Mannschaft Spielpraxis zu geben.
 
So konnte man sich Stück für Stück aus dem Tabellenkeller arbeiten, ist momentan punktgleich mit der HSG Mörlen und ließ in der Vorwoche durch einen 22:26-Auswärtssieg bei der SG Rechtenbach aufhorchen, hinter der man nun auch nur noch 2 Punkte zurückliegt.
 
Als wäre dies und die Tatsache, dass der TVM nur eines der letzten sieben Spiele gegen die MSG gewinnen konnte, nicht Grund genug, von einem harten Spiel auszugehen, so macht eine wahre Ausfallflut die Sache mal wieder zur Herkulesaufgabe. Mit Thomas Gutowski, Helge Hessler, Markus Fritscher, Jens Wagner, Thorsten Schlapp, Jannik Weimar, Daniel Baldauf und Rene Daszczyk fehlen sage und schreibe 8 Mann (!!!); Chris Lindenstruth war zudem in dieser Woche krankgeschrieben und ergänzt diese Liste vielleicht noch.
 
Neben Jannis Althen wird Trainer Marc Steinert zum ersten Mal auch Daniel Grölz mit in den Kader aufnehmen und sich wie in Herborn wohl auch wieder selbst das Trikot überstreifen müssen.
 
In Anbetracht dieser Tatsache muss man sich keine große Taktik zurechtlegen: schauen, was mit dem restlichen Kader möglich ist und zumindest kämpferisch alles aus sich herausholen. Wenn man dann doch die Möglichkeit hat, das Spiel siegreich zu gestalten, muss man diese eiskalt nutzen.
 
Ob dem so ist, wird sich erst am Samstagabend zeigen, verbunden mit der Hoffnung, dass sich die Ausfallliste nicht noch weiter vergrößert!
 
Glücklicherweise ist dieses Spiel im Gegensatz zum letzten Jahr kein Abstiegsduell für den TV Mainzlar, da man sich nicht zuletzt dank 5:1 Punkten in Serie aus der Abstiegsregion bereits frühzeitig verabschiedet hat.

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
   

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