Wer nicht spielt kann nicht gewinnen

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Männer - Bezirksliga B

 

19.01.2013

 
HSG Münzenberg/Gambach - TV Mainzlar  

 

 
(mos) Zum Auftakt der Rückrunde wartet auf die 2.Männermannschaft des TV 05 Mainzlar der dickste Brocken der gesamten Liga! Am Samstagabend gastiert die Truppe um Routinier Thorsten Schlapp bei der HSG Münzenberg/Gambach, die momentan die Tabelle souverän anführt und mit riesigen Schritten Richtung Bezirksliga A eilt…
 
Nach den Erfolgen in den letzten Hinrundenspielen kann der TVM aber selbstbewusst und entspannt in die Wetterau fahren, denn an der Favoritenrolle der HSG gibt es in diesem Spiel nichts zu deuteln…
 
Das Team von Spielertrainer Tim Langsdorf, in der Vorsaison bereits Vierter, hat in dieser Saison den nächsten Schritt gemacht.
 
Hauptverantwortlich dafür zeichnet Dominik Hitzel, seines Zeichens wurfgewaltiger 140 Kilo-Hüne, der in schöner Regelmäßigkeit die Gegner im Alleingang abschießt. Dies musste der TVM bei der 20:28 Heimniederlage am 1.Spieltag am eigenen Leib erfahren.
 
Das Team verfügt über eine sehr gute Mischung aus jungen Spielern und alten Hasen wie den Langsdorf-Brüdern, eben Hitzel oder dem reaktivierten Tobias Zeiß, der das Team im Rückraum zudem enorm verstärkt.
 
Sollte das Team von Verletzungen verschont bleiben, ist der Aufstieg sicherlich nur eine Formsache.
 
Gerade zuhause ist die HSG eine wahre Macht und konnte „im Eiloh“ alle 6 Heimspiele für sich entscheiden.
 
Eine Herkulesaufgabe also für den TV Mainzlar.
 
Bange machen gilt dennoch nicht, hat man sich doch durch einen tollen Lauf mit 4 Siegen in Folge ins Mittelfeld geschoben und sollte auch durch den kürzlichen Erfolg gegen A-Ligisten Lollar/Ruttershausen zusätzliches Selbstvertrauen getankt haben.
 
Schmerzhaft für den TVM wiegt allerdings der Ausfall von Spielgestalter Jens Wagner, der karnevalistischen Freuden frönt. Diesen und den Ausfall von Chris Lindenstruth muss der TV im Kollektiv bewältigen. Aber auch in den vergangenen Spielen gelang dies überaus gut.
 
Wenn der TV Mainzlar in Münzenberg zumindest eine kleine Chance auf eine Sensation haben, so muss es gelingen, die Kreise von Dominik Hitzel einzuengen.
 
Zudem muss man im Angriff wesentlich zielstrebiger und konsequenter agieren als im Hinspiel. Zudem muss man die beiden 2 Meter-Recken im Innenblock der HSG-Deckung in Bewegung bringen.
 
Sollte man dies beherzigen und dazu erneut eine gute Torhüterleistung aufs Parkett bringen, so sollte man sich zumindest als ernsthafterer Gegner erweisen als noch im Hinspiel.
 
Der Druck des Siegenmüssens liegt daher bei der HSG- Und als Underdog hat sich ja schon so manche Mannschaft pudelwohl gefühlt. Hoffentlich auf der TVM am Samstag….

        

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
   

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