Wer nicht spielt kann nicht gewinnen

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Männer - Bezirksliga B

 

26.10.2012

 
HSG Wettenberg - TV Mainzlar  

 

 
(mos) Am kommenden Samstag steht das erste Derby der diesjährigen Saison an. Am 6.Spieltag tritt der TV Mainzlar in Launsbach als Gast der HSG Wettenberg an. Beide Mannschaften sind momentan punktgleich. Da die HSG allerdings die letzten beiden Spiele gewann, während der TVM diese verlor, spricht die momentane Form wohl für den Gastgeber!
 
Die HSG, bei denen Routinier Hardo Schmidt mittlerweile auch als Trainer fungiert, ist äußerst schwer einzuschätzen. Setzte es in den ersten 3 Spielen noch 3 Niederlagen, so konnte man die letzten beiden Partien wie eingangs erwähnt siegreich gestalten. Einem überzeugenden 36:28-Sieg gegen Bieber folgte ein knapper 30:29-Sieg in Rechtenbach.
 
Aufgrund der starken Jugendarbeit ist es der HSG immer wieder möglich, Spieler unter 21 Jahren in der 3.Mannschaft einzusetzen, was in den letzten Spielen auch der Fall war. Diese Spieler bringen natürlich eine enorme Dynamik und eine deutlich Verbesserung der Spielstärke ins Team. Da ein Derby ansteht und es für die HSG ein Heimspiel ist, ist anzunehmen, dass auch diesmal einige Verstärkungen dabei sein werden. Zudem tauchen gegen Mainzlar auch immer wieder „alte Recken“ auf…ein erstaunliches Phänomen!
J
 
Die Spiele gegen Wettenberg waren immer recht ausgeglichen, wobei die HSG daheim zumeist siegte, so auch in der Vorsaison (28:24), während der TVM in Mainzlar jeweils triumphieren konnte.
 
Diese „Serie“ will der TV am Samstag natürlich brechen.
 
Kadertechnisch sieht es-Stand Donnerstag-gut aus. Lediglich auf der Torhüterposition sind noch einige Fragezeichen vorhanden, da neben Thomas Gutowski auch A-Jugend-Torwart Pascal Solbach nicht zur Verfügung steht.
 
Der Knackpunkt ist und bleibt für Mainzlar aber weiterhin das Angriffspiel. Wenn dieses in Schwung kam, hat man gute Siegchancen. Das haben die Spiele gegen Aßlar und Herborn deutlich gezeigt. Zeigte man allerdings Angriffsleistungen wie gegen Münzenberg oder zuletzt in Butzbach, hatte man letztlich keine Chance. Und unabhängig von der Anzahl der erzielten Tore ist ein solides Angriffsspiel auch zwingend notwendig, um den schnellen, jungen Wettenbergern ihr Tempospiel nicht zu ermöglichen. Zudem darf sich jeder einzelne Spieler nicht hinter einem breiten Kader „verstecken“, sondern selbst seine optimale Leistung abrufen.
 
Wenn dem TVM dies gelingt, kann man vielleicht in Launsbach mal wieder etwas Zählbares mitnehmen…

        

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
   

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