Wer nicht spielt kann nicht gewinnen

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Männer - Bezirksliga B

 

11.10.2012

 
HSG K/P/G/Butzbach - TV Mainzlar  

 

 
(mos) Vom Dreier-Auswärtspack der 2.Männermannschaft steht am kommenden Samstag das 2.Spiel an. Nach der Klatsche in Nieder-Florstadt wartet mit der HSG K/P/G/Butzbach erneut ein dicker Brocken auf den TV Mainzlar. Die gastgebende HSG liegt in der Tabelle vor dem TVM und hat sich am vergangenen Wochenende mit einem 38:26-Heimerfolg gegen Rechtenbach geradezu „warmgeschossen“…eine hohe Hürde also erneut für Mainzlars Zweite!
 
Aus 3 Auswärtsspielen zu Saisonbeginn ging Butzbach mit zufriedenstellenden 3:3 Punkten hervor, wobei bei der Niederlage im Derby in Griedel eigentlich sogar ein Sieg „drin“ war, führte Butzbach doch zeitweise mit 8 Toren.
 
Richtig krachen ließen es die Schützlinge von Spielertrainer Daniel Sohn wie erwähnt im ersten Heimspiel der Saison.
 
Butzbach verfügt über ein relativ junges Team, das vor allem durch Tempo und Dynamik glänzen kann. Bisweilen ist die Fehlerquote dabei noch höher, was in der Natur der Sache liegt. Wenn die HSG diese allerdings gering hält, kann dies für den Gegner übel enden, wie das 38:26 im letzten Spiel nachdrücklich beweist!
 
Mittelmann Andy Schuster ist in einem starken Kollektiv der Mann, der den Unterschied ausmachen kann und den es aus TVM-Sicht unter Kontrolle zu bringen gilt!
 
Desweiteren muss der TV versuchen, im Gegensatz zum Florstadt-Spiel, die eigene Fehlerquote im Angriff so niedrig wie möglich zu halten, damit die Gastgeber nicht „ins Laufen“ kommen.
 
Neuerliche Fragezeichen stehen noch hinter der TVM-Aufstellung.
 
Neben den ohnehin fehlenden Thomas Gutowski und Markus Fritscher fallen definitiv Chris „Uwe“ Lindenstruth und Thorsten Schlapp aus. Ein dickes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Neuzugang Daniel Baldauf, der krankheitsbedingt in dieser Woche nicht trainieren konnte. Und auch Carsten Schmidts Mitwirken steht noch in den Sternen…
 
Neben den bereits erwähnten Dingen muss der TV Mainzlar vor allem wieder als Einheit auftreten, in der mit- und füreinander gearbeitet wird. Sonst könnte man nach dem Florstadt-Debakel auch in Butzbach „den verlängerten Rücken gesäubert“ bekommen!

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
   

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